Seit dem Mittelalter ist der Bödingerhof als geschlossene Hofanlage
  an der Kapellenstraße dokumentiert, ehemals im Besitz des Klosters Bödingen
  an der Sieg. Die Kapellenstraße bildete damals das Kerngebiet Rondorfs.

  1828 Neubau des Backstein-Herrenhauses, Wirtschaftsbauten um 1870.

  Der Bödingerhof bildet zusammen mit dem Büchelhof und dem Johannishof
  an der Kapellenstraße einen Teil des Kulturpfades Rodenkirchen.

  1986 wurde der Bödingerhof kernsaniert und als moderne Wohnanlage
  ausgebaut. Er steht heute unter Denkmalschutz.
  
  Eigentümer ist die Eigentümergemeinschaft W.E.G. Bödingerhof.





 





  Der Bödingerhof 1993





  Die Pferdewiese vor der Bebauung, heute das Wohngebiet "Am Bödinger Hof"





  Als das Neubaugebiet "Am Bödinger Hof" noch eine Wiese war...





 ...wurde sie auch schon mal zu Ausritten genutzt...





 ...was heute wohl nicht mehr möglich ist.





  Das Herrenhaus und...





  ...die Nebengebäude vor der Sanierung





  Blick durch das Vordach der alten Reithalle vor...





  ...und nach der Sanierung





  Eingang Kapellenstraße. Öffentlicher Parkplatz: Kapellenstraße neben Nr. 9
  Die Busse der Linie 131 und 132 halten vor dem Bödingerhof, Haus Nr. 27 
  Haltestelle "Bödinger Straße".

  Die Buslinie 132 fährt in die Kölner Innenstadt bis zum Dom/Hauptbahnhof,
  bzw. nach Meschenich.

  Die Buslinie 131 fährt über Rodenkirchen nach Sürth, bzw. über Köln Zollstock
  zur Berrenrather Str. bis zum Gürtel.

  Fahrplanauskunft KVB





  Die Tour 6 des Kulturpfades führt von Rondorf nach Immendorf.





  Kulturpfad Rodenkirchen mit Bödingerhof (6.2)





  Luftbild vom August 1993



  Links:


  Bilderbuch Köln


  Ortsanalyse Rondorf


  Rondorf aus der Luft


  Rondorf bei Wikipedia 



 


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